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Jobs vor dem Linux-Magazin

Jobs vor dem Linux-Magazin

Frühere Jobs

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Details

1988-1991 Elektronikindustrie

Nach dem Studium startete ich als Entwicklungsingenieur für elektronische Messgeräte und Schaltkreistester bei einer großen Elektronikfirma in Erfurt an. Auch im Rückblick war der Job ganz spannend, weil meine Kollegen und ich beim Entwickeln der Hardware aus den Vollen schöpfen konnten.

1991-1992 Computerhersteller

Als die Elektronikfirma den sprichwörtlichen Bach herunter zu gehen drohte, wechselte ich als System- und Support-Ingenieur zu einem Startup-Unternehmen in der PC-Branche. Nach einem Jahr als Technikchef hatte ich dann festgestellt, dass 14-Stundentage bei unteridisch schlechter Bezahlung im Kombination mit rein nach Preis eingekauften PC-Komponenten auf nicht mein Ding sind.

1992-2000 Computerzeitschrift

Ich zog dann nach München um, weil ich bei der PC-Zeitschrift Chip im Testlabor angeheuert habe. Herausgeberin der ältesten Computerzeitschrift Deutschlands war der Vogel Verlag, später dann Vogel Burda Communications, heute Burda. Nach einigen Jahren wechselte ich in die eigentliche Redaktion, zuerst in das Ressort Praxis und danach zur Software.

In der Zeit als Redakteur betreute ich verantwortlich mehrere Chip-Sonderhefte, alle zum Thema Linux. Die liefen am Kiosk überraschend gut, was vielleicht ein bisschen dazu beigetragen hat, dass ich danach beim Linux-Magazin gelandet bin.

   

Willkommen  

Jan Kleinert mit Pfeife

Sendungsbewusste Nichtraucher mögen es verzeihen, das Bildes legt richtigerweise nahe, dass dies die Seite eines Pfeifenrauchers ist. Gänzlich unabhängig solcher Laster lässt mir mein Beruf nur wenig Freizeit übrig, weshalb die Site nur Schritt um Schritt wächst. Aber da Sie mal hier sind, dann schauen Sie sich um.

In Hauptberuf bin ich Chefredakteur des deutschsprachigen Linux-Magazins. Das hat naturgemäß viel mit Linux zu tun, weshalb auf dieser Site - wenn sie denn mal fertig ist - auch viel von Linux steht.

Der Bereich "Privates" in diesem Webauftritt ist schnell durchsurft. Das hat ein wenig mit dem Schutz von Privatsphäre zu tun, mehr noch aber damit, dass ich mangels Freizeit kaum Berichtenswertes über ausgedehnte Aktivitäten vorzuweisen habe.

   
© Jan Kleinert